Symposium zum 75. Geburtstag von Jochen Schaefer

Lebende als dynamische Systeme Aug.2005

Geschützt: Theorie der Wissenschaft 1. Teil: Die Systematik der Wissenschaft (WS 2008/2009)

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Geschützt: 10. Kantvorlesung (WS 08/09)

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Willkommen in meinem Blog!

Wenn Sie sich dafür interessieren, worüber ich gearbeitet habe und woran ich derzeit arbeite, dann können Sie unter den Kategorien die Gliederungspunkte finden, nach denen ich selbst meine verschiedenen Aktivitäten ordne oder geordnet habe. Über Ihre Kommentare würde ich mich sehr freuen, wenn sie dazu geeignet sind, mehr Klarheit über die behandelten Themen, die Problemstellungen oder gar über mögliche Problemlösungen zu gewinnen.

Beiträge zur Staats- und Rechtsphilosophie

Nach dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland kann das Bundesverfassungsgericht nicht selbst tätig werden, um die gültigen Bundes- oder Landesgesetze auf ihre Grundgesetzkonformität hin zu überprüfen. Das Entsprechende gilt für die aus der Kaiserzeit, der Weimarer Republik oder dem Dritten Reich stammenden Gesetze, die noch immer Rechtsgeltung in der Bundesrepublik Deutschland besitzen. Es besteht demnach die Möglichkeit, daß es eine größere Anzahl von gültigen Gesetzen gibt, die nicht mit dem Grundgesetz zusammenstimmen oder diesem sogar eklatant widerstreiten. Daraus ergibt sich einerseits eine nicht unbeträchtliche Rechtsunsicherheit und andererseits, daß die richterliche Anwendung derartiger Gesetze Schädigungen einzelner Bürger oder gar des Staatsganzen zur Folge hat. Darum sollte den Richtern und möglicherweise auch den Staatsanwälten eine Gerechtigkeitsformel an die Hand gegeben werden, durch deren Anwendung sie ungerechtfertigte Schädigungen einzelner Bürger oder des Staates vermeiden können. Dazu wurde eine unitarische Gerechtigkeitsformel entwickelt, deren Ableitung hier zu finden ist: Unitarische Gerechtigkeitsformel0910081

Beiträge zum Sokrates-Jahr 2002

Die Ausrufung und die Ausgestaltung des Sokrates-Jahres 2002 durch den Sokrates-Studien Organisationsverein e.V., der im September 2001 in Kiel gegründet wurde, vollzog sich im Umfeld von dramatischen Ereignissen. Dennoch aber kam aber auch die Forschung über den historischen Sokrates erstaunlich weit voran. Um dieses außerordentlich spannende Geschehen während des Sokrates-Jahres wenigstens in kleinen Ausschnitten erfaßbar zu halten, werden dazu hier einige Dokumente und Ausarbeitungen zur Einsichtnahme freigegeben:

1. Bekanntmachung des Sokrates-Jahres 2002 in der Weltpresse: weltpressesokratesjahrbekanntmachung

2. Ein Vortrag von Wolfgang Deppert im NDR4: von-sokrates-lernen

3. Gespräche im Sokrates-Jahr 2002: gesprache-im-sokrates-jahr

4. Der Start von Sokrates-Projekten im Sokrates-Jahr: start-von-sokrates-projekten

5. Vortrag zum Sokrates-Jahr über den Ursprung der Religionsfreiheit während des Weltkongresses der International Association for Religious Freedom (IARF) in Budapest/Ungarn (28.7. – 2.8.02) Freitag, d. 2.8.02 deutsche Version: vomursprungderreligionsfreiheitiarf-worldcongress-budapest-2002

englische Version: english-version-iarf-worldcongress-budapest-2002

6. Programm des 1. Sokrates-Kongresses vom 27.-29.9. 2002 in Bonn: programm1sokrates-kongressbonn2002

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Bewußtseinsphilosophie und Salutogenese


Derzeit arbeite ich an dem Gedanken, daß sich auch unser Bewußtsein evolutionär entwickelt haben muß, was nur dann möglich ist, wenn schon in den frühesten Lebewesen Bewußtseinsformen vorhanden gewesen sind. Die Grundlagen dazu lassen sich relativ leicht auf definitorischem Wege legen, wenn man unter einem Lebewesen ein System mit einem Überlebensproblem versteht, das in der Lage ist, sein Überlebensproblem temporär zu lösen. Dazu müssen minimale Überlebensfunktionen wie eine Wahrnehmungsfunktion, eine Erkenntnisfunktion, eine Maßnahmefunktion und eine Maßnahmedurchführungsfunktion angelegt sein. Diese Funktionen müssen alle miteinander verkoppelt sein, wobei diese Funktionen außerdem noch mit einer Energiebereitstellungsfunktion verbunden sein müssen. Wenn nun die Kopplungsstelle dieser fünf Funktionen als Bewußtsein definiert wird, dann läßt sich mit dieser Definition tatsächlich die evolutionäre Entwicklung bishin zu unserem heutigen Bewußsein verstehbar machen. Da nun alle höher entwickelten Lebewesen aus Zellen und Zellverbänden bestehen, so sind auch diese jeweils für sich Lebewesen, die evolutionär bedingt mit ihren spezifischen Überlebensfunktionen ausgestattet sind. Daraus läßt sich das Vorhandensein der sogenannten Selbstheilungskräfte begründen, die prinzipiell in allen Organismen seit der Entstehung der ersten lebenden Zellen angelegt sind. Die damit anzunehmende Verkopplung von Bewußtseinsformen und Selbstheilungskräften liefert schließlich eine evolutionäre Erklärung des von Antonovski entwickelten Konzepts der Salutogenese.

Der Stand dieser Arbeiten findet sich hier!

Anlässe zur Gründung einer Sokrates Universität

Es hat eine Menge Gründe dafür gegeben, eine Sokrates Universität zu begründen, in der pensionierte Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer ihre akademischen Kenntnisse und wissenschaftlichen Problemlösungserfahrungen an Menschen weiterreichen können, die als Berufstätige entweder darin interessiert sind, ihre bereits erworbenen wissenschaftlichen Einsichten zu vertiefen oder die Problemstellungen, die in hrer Berufstätigkeit auftreten, mit Hilfe wissenschaftlicher Methoden zu bearbeiten und womöglich auch zu lösen.

Ein Grund wurde bereits im Sokrates-Jahr 2002 deutlich, in dem Sokrates vor 2400 Jahren den Giftbecher zu trinken hatte. Denn in diesem Jahr konnte durch verstärkte Forschungen über den historischen Sokrates aufgezeigt werden, daß Sokrates der erste war, der begrifflich dachte und der das theoretische begriffliche Denken auf praktische Problemlösungen anwandte. Dies aber ist eines der wichtigsten Ziele der zu gründenden Sokrates Universität.

Weitere Gründe erfahren Sie, wenn Sie sich bei Youtube ein paar kurze Filme anschauen, die Sie hier finden.